Autorin Ira Habermeyer

Meinen Lesern Welten eröffnen, ihnen niveauvolle Unterhaltung zu bieten und sie gleichzeitig den Alltag vergessen zu lassen, ist meine Motivation am Schreiben. Mit 11 Jahren hatte mich der Wunsch, einmal Schriftstellerin zu werden, gepackt und ich verfasste meine erste Story. Seitdem lasse ich die Bilder und Charaktere, die in meiner Vorstellung entstehen, mit Worten lebendig werden.

Ich war immer ein neugieriger Mensch, einfache  Antworten waren und sind mir nie genug und ich liebe (Zeit-)Geschichte. Insbesondere das bewegte 20. Jahrhundert fasziniert und inspiriert mich zu der Reihe an Romanen, die ich bisher veröffentlicht habe.

Vom Kalten Krieg bis hin zum Jet Age ist (bisher) alles dabei, von der Action eines Spionageromans wie „Bruderküsse“ über eine bewegende Liebesgeschichte vor der Kulisse der legendären Concorde.

Unter Colette Picard kannst du in der Fremde Feuer-Reihe von Caroline, einer mutigen jungen Frau und dem französischen Widerstand während des 2. Weltkriegs lesen, ebenfalls ein Thema, das heute aktueller denn je ist. Ich freue mich, wenn du eine Weile auf meiner Seite bleibst und in den Leseproben bewegende Epochen kennenlernst.

Selbstverständlich sind alle meine Romane auch im lokalen Buchhandel und in allen Online-Shops erhältlich.

Ira Habermeyer

Concorde – Vom Himmel berührt und Wo der Himmel endet

Covergestaltung: Tinas Schreibhimmel/Bettina Sprenzel

„Vom Himmel berührt“ & „Wo der Himmel endet“ – Die beiden Bände der Concorde-Legende

Lass dich entführen in eine Zeit, als der Himmel noch grenzenlos schien und Träume Flügel bekamen.
Ende der 1960er-Jahre folgt die junge Deutsche Konstanze Weber dem Ruf des Swinging London – und wagt den Sprung von einer drögen Au-Pair-Stelle zur Stewardess. Die anfangs noch unsichere junge Frau steigt innerhalb der British (European) Airlines auf und schafft es an Bord der legendären Concorde, wo Eleganz und technischer Fortschritt aufeinandertreffen.

An ihrer Seite: Anthony „Ace“ Carter Fulton, ein Pilot mit Herz, Courage und Charisma, der zu den Auserwählten gehört, den Überschalljet zu fliegen. Zwischen ihnen knistert es, über den Wolken wie am Boden. Doch wo Leidenschaft und Erfolg aufeinandertreffen, sind Neid, Intrigen und Doppelmoral nie weit.

Im zweiten Teil, „Wo der Himmel endet“, hat Konstanze erreicht, wovon viele nur träumen: Als Chefstewardess der Concorde reist sie zwischen London, New York und Barbados und darf Royals und VIPs in der First Class Plus begrüßen. Doch während die goldene Ära des Fliegens zu verblassen beginnt, steht sie erneut vor einer Entscheidung, die ihr Leben verändern wird: Soll sie dem Ruf eines amerikanischen Tycoons folgen, oder im Großbritannien der späten 1970er Jahre bleiben, das Rezession, Arbeitslosigkeit und Streiks erschüttern?

Ein bewegendes Epos über den Aufbruch in die Zukunft, über Träume, die schneller sind als der Schall und einer Liebe, die Zeit und Raum trotzt.

Leserstimmen zu „Concorde – Vom Himmel berührt“:

Das Buch hat mich von der ersten bis zu der letzten Seite gefangen genommen … Es würde auch eine hervorragende Vorlage für einen Film hergeben.

Concorde ist mehr als ein Liebesroman und das Flugzeug mehr als eine Kulisse.

Die Figuren sind glaubwürdig und nahbar, die Dialoge lebendig, und die Schauplätze so bildhaft beschrieben, dass man beim Lesen beinahe selbst über den Wolken schwebt.

„Concorde – Wo der Himmel endet“

Intrigen,  Liebe, Verzweiflung und vieleicht ein Happy End? Das alles erwartet einem in diesen wundervollen Roman, den man nicht aus der Hand legen mag. 

Bruderküsse

Leserstimmen zu Bruderküsse

Spannender Spionageroman mit vielschichtigen Charakteren und wendungsreicher Storyline. – Amazon, 5 Sterne

Wieder ein hervorragender Spionageroman – Mit “ Bruderküsse “ ist der Autorin Ira Habermeyer wieder ein Meisterwerk gelungen. Man ist es ja von ihr gewöhnt. Die Geschichten sind die hervorragend recherchiert und wie ich es immer wieder betonen muss, bringen sie einem den Geschichtsunterricht auf eine ganz besondere Art näher. – Lovelybooks, 5 Sterne

Der Auftakt der Eis und Bernstein-Saga

Leserstimmen zu Eis und Bernstein

Ein Aufgebot an Haupt- und Nebencharakteren wie bei Tolstois Krieg und Frieden, die Schauplätze sieht man richtig vor sich, auch dank des sehr sinnlichen und ausführlichen Schreibstils, der einfach nur wunderschön ist. Ein Buch wie die ganz großen Filmklassiker, bei denen man in den ersten Minuten schon weiß, dass hier etwas ganz Großes erzählt wird. – Amazon, 5 Sterne

Der Schreibstil ist bildlich und beschreibend. Man kann sich die Dinge und Handlungen gut vorstellen und kommt in die Atmosphäre auch sehr gut hinein. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und der Spannungsbogen bleibt auch gut erhalten. Eine Geschichte, die mehr und mehr preis gibt und in die man im Verlauf immer mehr hineinkommt. So dass man am Ende bereits auf den nächsten Band sehr gespannt ist. Historische Einblicke, brisante Gegebenheiten und besonders heutzutage ist dies brandaktuell. Litauen zur Zeit der Sowjetunion, sowie Kalter Krieg und Liebe – eine Mischung, die hier sehr prekär sein kann. – Amazon, 4 Sterne

Neueste Beiträge

Champagnermomente

Für mich als Autorin war 2025 ein durchaus erfolgreiches Jahr. Concorde hat zwar nicht die Bestsellerlisten gestürmt, aber ich bin unglaublich froh und glücklich darüber, dass ich diesen Roman geschrieben habe. Zumeist sind gute bis sehr gute Rezensionen eingegangen und Nachfragen zwischendurch, wie es mit Konstanze und Anthony weitergehen und der zweite Teil erscheinen würde.…

Eine amerikanische Dynastie – Leseprobe #4 aus „Concorde – Wo der Himmel endet“

Thanksgiving ist das amerikanische Familienfest schlechthin. Wie so vieles, das Konstanze durch Everett an amerikanischer Kultur kennenlernt, wirkt es fremdartig, neu und faszinierend.

Auf die Gefahr hin, dass ich den 1. Teil der Concorde-Reihe spoilere (wer erst hier einsteigt) und die Geschichte von Konstanze und Anthony: Lügen, Missgunst und Eifersucht können sehr viel anrichten, gekränkter…

Auf der Bühne

Am vergangenen Donnerstag, den 20. November war es schließlich so weit. Die lange angekündigte Lesung aus „Bruderküsse“ und „Concorde – Vom Himmel berührt“ im Freisinger Asam begann um 19:30 Uhr. Thema waren die 1970er Jahre als Jahrzehnt der Gegensätze, zwischen Kaltem Krieg, Spionage, Krisen und Jet Set-Glamour.

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