Die letzte ihrer Art – oder eine Reise zum Setting

Noch vor Weihnachten war ich an der Reihe, unser diesjähriges Urlaubsziel zu wählen. Beim Abendessen bei unserem Lieblings-Griechen entschied ich mich spontan: England.

Nicht nur, weil ich gerne die Settings meiner Romane besuche …

Die Macht des Settings

Die Augen schließen, schöne Bilder vor sich sehen und abheben an ferne Orte und faszinierende Schauplätze – wer möchte das nicht in Zeiten, in denen sich der Wind gedreht hat?
So geht in den letzten Februartagen der Winter in die Endrunde. Es ist noch kalt, aber wir sehnen uns, freuen uns auf die Wärme der Frühlingssonne. Um die Zeit bis dahin erträglich zu machen, möchte ich von den Settings erzählen, an denen Concorde spielt und von der damaligen Zeit, die ihren besonderen Charme auf sie legt. Denken wir nur an das New York der späten 1970er Jahre – aber dazu später mehr.

Bitte angeschnallt bleiben

Am Ende habe ich doch geweint. Wie kaum ein anderes Prota-Paar habe ich Konstanze und Anthony so liebgewonnen, dass mir der Schluss von Concorde – Vom Himmel berührt nahegegangen ist. Natürlich habe ich ähnlich dramatische finale Szenen geschrieben und ich mag alle meine Figuren …

Auf zum Horizont – mein neues Projekt „Concorde – Vom Himmel berührt“

Sie fasziniert und begeistert noch immer, obwohl sie vor 21 Jahren vom Himmel verschwunden ist. Elegant und schnittig wie eine Rakete, mit den typischen deltaförmigen Tragflächen, der absenkbaren Nase und der Möglichkeit, mit doppelter Schallgeschwindigkeit zu fliegen war sie das Sinnbild von Jetset und Glamour. Präsidenten, Stars und Royals reisten mit ihr. Manche Menschen sparten ihr Geld, um einmal in dreieinhalb Stunden von London nach New York zu reisen. Oder von Paris nach Rio.

Woran denkt ihr dabei? Wer erinnert sich an sie?