Ewig blüht der Flieder – Eskapismus oder Verdrängung?

„Wenn der weiße Flieder blüht“ und „Grün ist die Heide“ hießen die sorglosen Heimatfilme der 1950er Jahre.
Mir lag es sehr am Herzen, in Trümmerblüten über die Verdrängung und Verharmlosung zu schreiben; darüber, wie eine Figur wie Xaver scheinbar davonkommt und dreist weitermachen kann. Gewiss gab es damals wie heute genauso Menschen, die dem nicht zugesehen haben und Gerechtigkeit statt Beschwichtigungen wollten.

Wird Romy dennoch zugehört und ernstgenommen?

Über ihren Alltag in den frühen 1950er Jahren und wie sie sich als junge Frau zu dieser Zeit durchsetzen muss, werdet ihr bald mehr erfahren.

Le canadien errant – Protavorstellung: Adrien

Mal ehrlich: Ein Held mit frankokanadischen und Maliseet-Roots hat gleich eine ganz andere Ausstrahlung als die klassische glatte – grumpy – Militärfigur. Bei Adrien denkt man wohl an spektakuläre Natur, Eishockey und Indian Summer. Adrien Nicolas Pierre Valcourt – wie würdet ihr seinen Namen aussprechen? Englisch oder französisch?

Melodie gesucht

Sollte jemand im Besitz der Noten sein, die sie/er vielleicht von einem Verwandten, Bekannten, etc. vermacht bekommen hat, bitte ich um eine Nachricht. Vielleicht ist auch diejenige Person aus Freising weggezogen und lebt inzwischen in der Region, in einem anderen Teil Deutschlands oder im Ausland?

Es wäre sehr schön, wenn neben der – berechtigten – Bierzeltunterhaltung auch ein Stück Geschichte und damit Lokalkolorit auflebt.

Danke!

Champagnermomente

Für mich als Autorin war 2025 ein durchaus erfolgreiches Jahr. Concorde hat zwar nicht die Bestsellerlisten gestürmt, aber ich bin unglaublich froh und glücklich darüber, dass ich diesen Roman geschrieben habe. Zumeist sind gute bis sehr gute Rezensionen eingegangen und Nachfragen zwischendurch, wie es mit Konstanze und Anthony weitergehen und der zweite Teil erscheinen würde. Den Figuren wird unglaublich viel Sympathie entgegengebracht und ich habe die Faszination für die Concorde ein wenig weitergeben.

Eine amerikanische Dynastie – Leseprobe #4 aus „Concorde – Wo der Himmel endet“

Thanksgiving ist das amerikanische Familienfest schlechthin. Wie so vieles, das Konstanze durch Everett an amerikanischer Kultur kennenlernt, wirkt es fremdartig, neu und faszinierend.

Auf die Gefahr hin, dass ich den 1. Teil der Concorde-Reihe spoilere (wer erst hier einsteigt) und die Geschichte von Konstanze und Anthony: Lügen, Missgunst und Eifersucht können sehr viel anrichten, gekränkter Stolz ebenso viel zerstören. Kurz zusammengefasst: …

Die Stadt die spricht, aber niemals schläft

„Hi, Süße, ich bin’s, New York, die Stadt der Städte.“
So klingt die Stimme der Stadt, die Konstanze plötzlich aus den Tiefen ihrer Straßenschluchten anspricht.
Welchen Rat ihr New York noch erteilt erfahrt ihr ab 30.10.2025.

Concorde – Wo der Himmel endet erscheint am 30.10.2025 (… aber sie wollen mich nicht verlassen)

Fertig in dem Sinne, dass alles erzählt wird oder es allen recht zu machen, wird man nie. Am Ende gäbe es noch so viel zu erzählen, doch irgendwann muss es auch gut sein. Trotzdem spürte ich wieder, dass mich die Charaktere noch nicht ganz loslassen.

Majesty

Ich habe es – seit Tony Blairs Zeiten jetzt wieder – eher mit Downing Street 10 als mit dem Buckingham Palace. Natürlich gibt es Menschen, die Royal Stories mehr begeistern und an die habe ich besonders gedacht, als ich ein wahres Ereignis in Wo der Himmel endet in die Anfangsszene gepackt habe.

Anlässlich ihres 25. Thronjubiläums 1977 bereiste Elizabeth im Oktober/November Kanada und die Karibik. Ich musste nicht vor einer leeren Seite sitzen und zusehen, wie der Cursor blinkt, als ich Teil 2 begann.

Happy Landing – happy Ending? Concorde die Zweite ist abgeschlossen

2,2. Nicht Mach, sondern über 2,2 K Wörter umfasst der zweite Teil von Concorde Wo der Himmel endet. Und nun stehen in beiden Sprachen die Worte Ende – The End unter dem Epilog. Im Januar habe ich mit der Fortsetzung begonnen und dank des Flows konnte ich sie gut wie am Stück schreiben. Mit dieser Wortzahl habe ich meine eigene Schallmauer durchbrochen ohne dass ich es beabsichtigt hätte.