Eine amerikanische Dynastie – Leseprobe #4 aus „Concorde – Wo der Himmel endet“

Thanksgiving ist das amerikanische Familienfest schlechthin. Wie so vieles, das Konstanze durch Everett an amerikanischer Kultur kennenlernt, wirkt es fremdartig, neu und faszinierend.

Auf die Gefahr hin, dass ich den 1. Teil der Concorde-Reihe spoilere (wer erst hier einsteigt) und die Geschichte von Konstanze und Anthony: Lügen, Missgunst und Eifersucht können sehr viel anrichten, gekränkter Stolz ebenso viel zerstören. Kurz zusammengefasst: …

Die Stadt die spricht, aber niemals schläft

„Hi, Süße, ich bin’s, New York, die Stadt der Städte.“
So klingt die Stimme der Stadt, die Konstanze plötzlich aus den Tiefen ihrer Straßenschluchten anspricht.
Welchen Rat ihr New York noch erteilt erfahrt ihr ab 30.10.2025.

Der Passagier auf One Alpha – Leseprobe #3 aus „Concorde – Wo der Himmel endet“

Wer ist Everett J. Hunter?

Er ist laut, sehr von sich selbst überzeugt und ein ehrgeiziger Geschäftsmann. Er ist ein Kind seiner Stadt New York. Eines Tages im April 1978 fliegt Everett gemeinsam mit seinem Vater Walter, dem die Hunter Incorporated gehört, nach London. Hunter Junior sitzt auf Platz 1 A – One Alpha.

Majesty

Ich habe es – seit Tony Blairs Zeiten jetzt wieder – eher mit Downing Street 10 als mit dem Buckingham Palace. Natürlich gibt es Menschen, die Royal Stories mehr begeistern und an die habe ich besonders gedacht, als ich ein wahres Ereignis in Wo der Himmel endet in die Anfangsszene gepackt habe.

Anlässlich ihres 25. Thronjubiläums 1977 bereiste Elizabeth im Oktober/November Kanada und die Karibik. Ich musste nicht vor einer leeren Seite sitzen und zusehen, wie der Cursor blinkt, als ich Teil 2 begann.

Happy Landing – happy Ending? Concorde die Zweite ist abgeschlossen

2,2. Nicht Mach, sondern über 2,2 K Wörter umfasst der zweite Teil von Concorde Wo der Himmel endet. Und nun stehen in beiden Sprachen die Worte Ende – The End unter dem Epilog. Im Januar habe ich mit der Fortsetzung begonnen und dank des Flows konnte ich sie gut wie am Stück schreiben. Mit dieser Wortzahl habe ich meine eigene Schallmauer durchbrochen ohne dass ich es beabsichtigt hätte.

Die Macht des Settings

Die Augen schließen, schöne Bilder vor sich sehen und abheben an ferne Orte und faszinierende Schauplätze – wer möchte das nicht in Zeiten, in denen sich der Wind gedreht hat?
So geht in den letzten Februartagen der Winter in die Endrunde. Es ist noch kalt, aber wir sehnen uns, freuen uns auf die Wärme der Frühlingssonne. Um die Zeit bis dahin erträglich zu machen, möchte ich von den Settings erzählen, an denen Concorde spielt und von der damaligen Zeit, die ihren besonderen Charme auf sie legt. Denken wir nur an das New York der späten 1970er Jahre – aber dazu später mehr.

Bitte angeschnallt bleiben

Am Ende habe ich doch geweint. Wie kaum ein anderes Prota-Paar habe ich Konstanze und Anthony so liebgewonnen, dass mir der Schluss von Concorde – Vom Himmel berührt nahegegangen ist. Natürlich habe ich ähnlich dramatische finale Szenen geschrieben und ich mag alle meine Figuren …

Auf zum Horizont – mein neues Projekt „Concorde – Vom Himmel berührt“

Sie fasziniert und begeistert noch immer, obwohl sie vor 21 Jahren vom Himmel verschwunden ist. Elegant und schnittig wie eine Rakete, mit den typischen deltaförmigen Tragflächen, der absenkbaren Nase und der Möglichkeit, mit doppelter Schallgeschwindigkeit zu fliegen war sie das Sinnbild von Jetset und Glamour. Präsidenten, Stars und Royals reisten mit ihr. Manche Menschen sparten ihr Geld, um einmal in dreieinhalb Stunden von London nach New York zu reisen. Oder von Paris nach Rio.

Woran denkt ihr dabei? Wer erinnert sich an sie?