Sommerblüten oder Stahlblüten? – Teil 2 ist in Arbeit

Ursprünglich sollte der Arbeitstitel für den zweiten Teil Sommerblüten lauten Er hätte auch Sinn ergeben, sei es aufgrund der späteren Handlung oder der Anspielung auf die 1950er Jahre.

Doch je weiter ich mit der Fortsetzung kam, desto mehr zweifelte ich an diesem Titel. Denn sie beginnt mit einer Kriegsszene …

Buttercreme und Zaubertricks – Leseprobe aus „Trümmerblüten“

Jede Stadt hat ihre verschwundenen Institutionen. Wenn die Älteren wehmütig Namen von Kaufhäusern, Geschäften, Lokalen oder Cafés fallen lassen, die es längst nicht mehr gibt und Geschichten und Anektdoten erzählen, versuchen wir uns darunter etwas vorzustellen. Manchmal geht es uns genauso, wenn wir in Erinnerungen an Abende in Kinos und Kneipen schwelgen, die es längst nicht mehr gibt und an leeren Schaufenstern vorbeilaufen und noch immer die Auslagen vor uns sehen.

Wie alle Städte besitzt Freising etliche Legenden. Eine davon war das Café Fraunhofer, dessen Eigentümer seine Gäste mit Zaubertricks begeisterte. Als ich davon erfuhr, musste ich Herrn Hofmanns Show in Trümmerblüten einbauen.

„Trümmerblüten“ erscheint am 4. Juli 2026 – und das Cover ist da

Tadah – nun ist es soweit und der Vorhang für das Cover von „Trümmerblüten“ hebt sich. Wie die Cover der „Concorde“-Reihe wird es in eine andere Richtung gehen.

Diesmal hat es Giuseppe Mirabelli von Joescarecrow Design erschaffen. Nach einem Telefonat waren wir auf einer Wellenlänge: Das Cover sollte im Stil der 1950er Jahre sein und gleichzeitig mit dem aktuellen Trend einhergehen. Grafisich und schlicht, nostalgisch und modern.

„Trümmerblüten – Heimat zwischen den Kontinenten“ wird ebensowenig wie „Concorde“ ein historischer Frauenroman im herkömmlichen Sinn sein, deshalb wird sich das Cover davon absetzen. Der Roman dürfte all denjenigen entgegenkommen, die ambivalente Chakaktere mit Ecken und Kanten sowie authentischen Lokal- und Zeitkolorit schätzen und dessen Dramaturgie zwar klassisch, aber nicht nach Schema F verläuft. Giuseppe hat die Figuren selbst gezeichnet sowie illustriert und auch das Thema zwischen den Kontinenten im Hintergrund aufgenommen. Es wird sich durch die weiteren Bände ziehen.

Le canadien errant – Protavorstellung: Adrien

Mal ehrlich: Ein Held mit frankokanadischen und Maliseet-Roots hat gleich eine ganz andere Ausstrahlung als die klassische glatte – grumpy – Militärfigur. Bei Adrien denkt man wohl an spektakuläre Natur, Eishockey und Indian Summer. Adrien Nicolas Pierre Valcourt – wie würdet ihr seinen Namen aussprechen? Englisch oder französisch?

Gib dich nicht mit den Amis ab – Protavorstellung: Romy

Für diesen Sommer ist der 1. Teil der deutsch-amerikanischen Saga Heimat zwischen den Kontinenten geplant. Heute gebe ich bereits einen Einblick in die Charaktere und stelle Romy vor.

Eine amerikanische Dynastie – Leseprobe #4 aus „Concorde – Wo der Himmel endet“

Thanksgiving ist das amerikanische Familienfest schlechthin. Wie so vieles, das Konstanze durch Everett an amerikanischer Kultur kennenlernt, wirkt es fremdartig, neu und faszinierend.

Auf die Gefahr hin, dass ich den 1. Teil der Concorde-Reihe spoilere (wer erst hier einsteigt) und die Geschichte von Konstanze und Anthony: Lügen, Missgunst und Eifersucht können sehr viel anrichten, gekränkter Stolz ebenso viel zerstören. Kurz zusammengefasst: …

Die Stadt die spricht, aber niemals schläft

„Hi, Süße, ich bin’s, New York, die Stadt der Städte.“
So klingt die Stimme der Stadt, die Konstanze plötzlich aus den Tiefen ihrer Straßenschluchten anspricht.
Welchen Rat ihr New York noch erteilt erfahrt ihr ab 30.10.2025.

Concorde – Wo der Himmel endet erscheint am 30.10.2025 (… aber sie wollen mich nicht verlassen)

Fertig in dem Sinne, dass alles erzählt wird oder es allen recht zu machen, wird man nie. Am Ende gäbe es noch so viel zu erzählen, doch irgendwann muss es auch gut sein. Trotzdem spürte ich wieder, dass mich die Charaktere noch nicht ganz loslassen.

Der Passagier auf One Alpha – Leseprobe #3 aus „Concorde – Wo der Himmel endet“

Wer ist Everett J. Hunter?

Er ist laut, sehr von sich selbst überzeugt und ein ehrgeiziger Geschäftsmann. Er ist ein Kind seiner Stadt New York. Eines Tages im April 1978 fliegt Everett gemeinsam mit seinem Vater Walter, dem die Hunter Incorporated gehört, nach London. Hunter Junior sitzt auf Platz 1 A – One Alpha.