Inzwischen bin ich mit meiner Concorde-Crew durch mehr als zwei Drittel des Romans gereist und möchte euch vorstellen:
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No(ir)vember
Als Dankeschön zum Abschluss meines Schreibjahres ist Bruderküsse als Ebook für € 2,99 in allen Online-Buchshops erhältlich, nicht nur auf Amazon. Was passt besser in die Spätherbststimmung als ein Spionageroman voller raffinierter Intrigen, den Schachzügen der Geheimdienste auf dem Spielfeld des politischen Bonns, dem Flair der alten Spielfilme aus den 1970er Jahren und einer gefährlichen Ost-West-Liebesgeschichte?
In die trübe Novemberstimmung passt nun auch das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen. Ich möchte mich nicht näher darüber auslassen, sondern vielmehr den Bogen zu „Bruderküsse“ spannen. Denn gewisse Parallelen zwischen den US-Wahlen 1972 bestehen, und der Subplot nimmt auch Bezug zur Watergate-Affäre. Obwohl damals bekannt wurde, dass der damalige US-Präsident Richard Nixon die Zentrale der Demokraten im Washingtoner Watergate-Komplex ausspionieren ließ, wurde er wiedergewählt. Als wertekonservativer Amerikaner gibt Francis selbstverständlich in der amerikanischen Vertretung seine Stimme für ihn ab. Nachzulesen ist diese Szene im Buch, und ihr werdet auch Francis in all seinen Facetten kennenlernen.
Mission: Buch Berlin
An einer Buchmesse teilzunehmen war bisher ein Vorsatz. Würde mir ein Stand, an dem ich meine Romane präsentiere, Vorteile bringen? Oder dient eine Messe eher den Kontakten, der Steigerung der Bekanntheit und dem Gefühl, dabei gewesen zu sein? Wie ich die Buch Berlin 2024 erlebt und was ich von ihr mitgenommen habe, fasse ich für euch zusammen.
Spitz auf Knopf – Making of „Morgenrot des Aufbruchs“ #4
… stand es im Herbst 1983 für die Welt. Historiker nennen dieses Jahr als das gefährlichste des Kalten Krieges. Pershing-Raketen waren in Westdeutschland stationiert, was die Sowjetunion als Bedrohung ihrerseits wertete. Aufrüstung war die Antwort. In dieser angespannten Weltlage beginnt „Morgenrot des Aufbruchs“.
Zum Einstieg in den 2. Teil habe ich eine Leseprobe und ein kleines Angebot-
Hej Juli
Das erste halbe Jahr ist wie im Flug vergangen und der der Hochsommer beginnt. Viele von euch werden in den Urlaub reisen. Wir waren bereits fort und auf Balkan-Tour durch Montenegro und Kroatien, deshalb gab es letzten Monat keine Beiträge. Das nächste Making-of zu „Morgenröte des Aufbruchs“ (Eis und Bernstein II) wurde nicht mehr fertig, aber ich bin noch dran. Genauso wie an den letzten Überarbeitungen des 2. Teils.
Der Mentor in Spionage und Intrigen – Making of #2 „Morgenrot des Aufbruchs“
Rimas ist Rasas Mentor, der ihr das Fechten lehrt so wie er sie in die Spionage einweiht. Dabei reicht die Verbundenheit zwischen den beiden tiefer. Wie aber sieht Rasa ihn?
Die Saga geht weiter – „Eis und Bernstein II: Morgenrot des Aufbruchs“
Versprochen ist versprochen, und ich werde es halten. In „Eis und Bernstein“ habe ich euch für Frühsommer 2024 die Fortsetzung „Morgenröte des Aufbruchs“ angekündigt. Obwohl der Titel hoffnungsvoll klingt, setzt Eis und Bernstein II im Jahr 1983 ein. Am Gefrierpunkt des Kalten Krieges nehmen die Spannungen zwischen Ost und West zu, Ronald Reagan ist Präsident der Vereinigten Staaten und im Kreml regiert Jurij Andropow. Auch Vilnius wird zum Schauplatz des Schlagabtausches zwischen den Supermächten, und Rasa wird mit hineingezogen …
Lieber Mai
Leichtigkeit liegt mit den ersten warmen Tagen in der Luft und die Abende werden länger. Der Duft frisch gemähten Heus erinnert uns bereits an den Sommer und an noch mehr Lebendigkeit und Stunden im Freien.
Vergangenen Monat hat „Bruderküsse“ das Licht der Welt erblickt und ich fühle mich erleichtert und soweit zufrieden, dass ich mit der nächsten Veröffentlichung keine Eile habe. Vielmehr habe ich das Gefühl, dass „Bruderküsse“ ein Meilenstein für mich ist, von dem aus ich zurückblicken kann, was ich bisher geschafft habe.
So ziemlich gute Nachbarn – Leseprobe aus „Bruderküsse“
Wisst ihr, was eure Nachbarn in Wirklichkeit so treiben? Rimas/Ville und Francis wohnen in Bad Godesberg fast gegenüber und wissen nicht, welchem wahren Beruf der jeweils andere nachgeht.
Der Spion im Kanzleramt – die wahre Geschichte hinter „Bruderküsse“
Früh morgens am 24. April 1974 wurde das wohl bekannteste Agentenpaar der Nachkriegszeit aus seinem Haus in Bad Godesberg verhaftet: Günter Guillaume und seine Frau Christel. Was sich wie das Finale eines Spionageromans liest, hat sich vor 50 Jahren tatsächlich so ereignet und löste eine der größten Politaffären der Bundesrepublik aus.