Champagnermomente

Für mich als Autorin war 2025 ein durchaus erfolgreiches Jahr. Concorde hat zwar nicht die Bestsellerlisten gestürmt, aber ich bin unglaublich froh und glücklich darüber, dass ich diesen Roman geschrieben habe. Zumeist sind gute bis sehr gute Rezensionen eingegangen und Nachfragen zwischendurch, wie es mit Konstanze und Anthony weitergehen und der zweite Teil erscheinen würde. Den Figuren wird unglaublich viel Sympathie entgegengebracht und ich habe die Faszination für die Concorde ein wenig weitergeben.

Auf der Bühne

Am vergangenen Donnerstag, den 20. November war es schließlich so weit. Die lange angekündigte Lesung aus „Bruderküsse“ und „Concorde – Vom Himmel berührt“ im Freisinger Asam begann um 19:30 Uhr. Thema waren die 1970er Jahre als Jahrzehnt der Gegensätze, zwischen Kaltem Krieg, Spionage, Krisen und Jet Set-Glamour.

No(ir)vember

Als Dankeschön zum Abschluss meines Schreibjahres ist Bruderküsse als Ebook für € 2,99 in allen Online-Buchshops erhältlich, nicht nur auf Amazon. Was passt besser in die Spätherbststimmung als ein Spionageroman voller raffinierter Intrigen, den Schachzügen der Geheimdienste auf dem Spielfeld des politischen Bonns, dem Flair der alten Spielfilme aus den 1970er Jahren und einer gefährlichen Ost-West-Liebesgeschichte?

In die trübe Novemberstimmung passt nun auch das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen. Ich möchte mich nicht näher darüber auslassen, sondern vielmehr den Bogen zu „Bruderküsse“ spannen. Denn gewisse Parallelen zwischen den US-Wahlen 1972 bestehen, und der Subplot nimmt auch Bezug zur Watergate-Affäre. Obwohl damals bekannt wurde, dass der damalige US-Präsident Richard Nixon die Zentrale der Demokraten im Washingtoner Watergate-Komplex ausspionieren ließ, wurde er wiedergewählt. Als wertekonservativer Amerikaner gibt Francis selbstverständlich in der amerikanischen Vertretung seine Stimme für ihn ab. Nachzulesen ist diese Szene im Buch, und ihr werdet auch Francis in all seinen Facetten kennenlernen.

Mission: Buch Berlin

An einer Buchmesse teilzunehmen war bisher ein Vorsatz. Würde mir ein Stand, an dem ich meine Romane präsentiere, Vorteile bringen? Oder dient eine Messe eher den Kontakten, der Steigerung der Bekanntheit und dem Gefühl, dabei gewesen zu sein? Wie ich die Buch Berlin 2024 erlebt und was ich von ihr mitgenommen habe, fasse ich für euch zusammen.

Spitz auf Knopf – Making of „Morgenrot des Aufbruchs“ #4

… stand es im Herbst 1983 für die Welt. Historiker nennen dieses Jahr als das gefährlichste des Kalten Krieges. Pershing-Raketen waren in Westdeutschland stationiert, was die Sowjetunion als Bedrohung ihrerseits wertete. Aufrüstung war die Antwort. In dieser angespannten Weltlage beginnt „Morgenrot des Aufbruchs“.
Zum Einstieg in den 2. Teil habe ich eine Leseprobe und ein kleines Angebot-

Sie drohen zu verglühen – Making of „Morgenröte des Aufbruchs“ #3

Es passiert, sich Hals über Kopf zu verlieren. Es passiert auch, jemanden zu lieben, der einem nicht guttut. Spätestens wenn der Kopf wieder klar ist, erkennt man, dass es besser wäre, eine Beziehung zu beenden. Vor allem, wenn sie so aussichtslos erscheint wie die von Rasa und Valdas. Aber das Herz schreit nein, bleib bei mir, denn ich kann nicht ohne dich sein. Viel mehr scheint die beiden zu verbinden als dass es sie endgültig auseinanderbringt.

Hej Juli

Das erste halbe Jahr ist wie im Flug vergangen und der der Hochsommer beginnt. Viele von euch werden in den Urlaub reisen. Wir waren bereits fort und auf Balkan-Tour durch Montenegro und Kroatien, deshalb gab es letzten Monat keine Beiträge. Das nächste Making-of zu „Morgenröte des Aufbruchs“ (Eis und Bernstein II) wurde nicht mehr fertig, aber ich bin noch dran. Genauso wie an den letzten Überarbeitungen des 2. Teils.

Der Mentor in Spionage und Intrigen – Making of #2 „Morgenrot des Aufbruchs“

Rimas ist Rasas Mentor, der ihr das Fechten lehrt so wie er sie in die Spionage einweiht. Dabei reicht die Verbundenheit zwischen den beiden tiefer. Wie aber sieht Rasa ihn?

Die Saga geht weiter – „Eis und Bernstein II: Morgenrot des Aufbruchs“

Versprochen ist versprochen, und ich werde es halten. In „Eis und Bernstein“ habe ich euch für Frühsommer 2024 die Fortsetzung „Morgenröte des Aufbruchs“ angekündigt. Obwohl der Titel hoffnungsvoll klingt, setzt Eis und Bernstein II im Jahr 1983 ein. Am Gefrierpunkt des Kalten Krieges nehmen die Spannungen zwischen Ost und West zu, Ronald Reagan ist Präsident der Vereinigten Staaten und im Kreml regiert Jurij Andropow. Auch Vilnius wird zum Schauplatz des Schlagabtausches zwischen den Supermächten, und Rasa wird mit hineingezogen …

Lieber Mai

Leichtigkeit liegt mit den ersten warmen Tagen in der Luft und die Abende werden länger. Der Duft frisch gemähten Heus erinnert uns bereits an den Sommer und an noch mehr Lebendigkeit und Stunden im Freien.

Vergangenen Monat hat „Bruderküsse“ das Licht der Welt erblickt und ich fühle mich erleichtert und soweit zufrieden, dass ich mit der nächsten Veröffentlichung keine Eile habe. Vielmehr habe ich das Gefühl, dass „Bruderküsse“ ein Meilenstein für mich ist, von dem aus ich zurückblicken kann, was ich bisher geschafft habe.