Der Passagier auf One Alpha – Leseprobe #3 aus „Concorde – Wo der Himmel endet“

Wer ist Everett J. Hunter?

Er ist laut, sehr von sich selbst überzeugt und ein ehrgeiziger Geschäftsmann. Er ist ein Kind seiner Stadt New York. Eines Tages im April 1978 fliegt Everett gemeinsam mit seinem Vater Walter, dem die Hunter Incorporated gehört, nach London. Hunter Junior sitzt auf Platz 1 A – One Alpha.

Majesty

Ich habe es – seit Tony Blairs Zeiten jetzt wieder – eher mit Downing Street 10 als mit dem Buckingham Palace. Natürlich gibt es Menschen, die Royal Stories mehr begeistern und an die habe ich besonders gedacht, als ich ein wahres Ereignis in Wo der Himmel endet in die Anfangsszene gepackt habe.

Anlässlich ihres 25. Thronjubiläums 1977 bereiste Elizabeth im Oktober/November Kanada und die Karibik. Ich musste nicht vor einer leeren Seite sitzen und zusehen, wie der Cursor blinkt, als ich Teil 2 begann.

Happy Landing – happy Ending? Concorde die Zweite ist abgeschlossen

2,2. Nicht Mach, sondern über 2,2 K Wörter umfasst der zweite Teil von Concorde Wo der Himmel endet. Und nun stehen in beiden Sprachen die Worte Ende – The End unter dem Epilog. Im Januar habe ich mit der Fortsetzung begonnen und dank des Flows konnte ich sie gut wie am Stück schreiben. Mit dieser Wortzahl habe ich meine eigene Schallmauer durchbrochen ohne dass ich es beabsichtigt hätte.

Rückwärts geht die Sonne auf – Sneak Peek in Concorde II

Eine der vielleicht epischsten Szenen des 2. Bandes möchte ich hier mit euch teilen. Wusstet ihr, dass die Piloten der Concorde auf ihrer Route nach Westen einige Male den Sonnenaufgang – rückwärts – sehen konnten? Tatsächlich konnte man auf ihrer Flughöhe von 18.300 Metern gut ein Viertel der Erdoberfläche sehen (zum Vergleich: ein herkömmliches Passagierflugzeug ist bis zu 13.000 Metern unterwegs).

Take Off – Leseprobe #2 aus Concorde – Vom Himmel berührt

Themen: Roman, Historischer Roman, Zeitgeschichte, Leseprobe, 1970er Jahre, Concorde, England, UK, Luftfahrt Ich kann meine Aufregung kaum bändigen – heute hebt meine Concorde tatsächlich ab! Wird sie euch genauso begeistern wie meine Testleser? Mir geht es wohl gerade wie Konstanze vor ihrem allerersten Flug von London nach Manama. Darum habe ich euch heute, am Erscheinungstag,„Take Off – Leseprobe #2 aus Concorde – Vom Himmel berührt“ weiterlesen

Die Macht des Settings

Die Augen schließen, schöne Bilder vor sich sehen und abheben an ferne Orte und faszinierende Schauplätze – wer möchte das nicht in Zeiten, in denen sich der Wind gedreht hat?
So geht in den letzten Februartagen der Winter in die Endrunde. Es ist noch kalt, aber wir sehnen uns, freuen uns auf die Wärme der Frühlingssonne. Um die Zeit bis dahin erträglich zu machen, möchte ich von den Settings erzählen, an denen Concorde spielt und von der damaligen Zeit, die ihren besonderen Charme auf sie legt. Denken wir nur an das New York der späten 1970er Jahre – aber dazu später mehr.

Bitte angeschnallt bleiben

Am Ende habe ich doch geweint. Wie kaum ein anderes Prota-Paar habe ich Konstanze und Anthony so liebgewonnen, dass mir der Schluss von Concorde – Vom Himmel berührt nahegegangen ist. Natürlich habe ich ähnlich dramatische finale Szenen geschrieben und ich mag alle meine Figuren …

Auf zum Horizont – mein neues Projekt „Concorde – Vom Himmel berührt“

Sie fasziniert und begeistert noch immer, obwohl sie vor 21 Jahren vom Himmel verschwunden ist. Elegant und schnittig wie eine Rakete, mit den typischen deltaförmigen Tragflächen, der absenkbaren Nase und der Möglichkeit, mit doppelter Schallgeschwindigkeit zu fliegen war sie das Sinnbild von Jetset und Glamour. Präsidenten, Stars und Royals reisten mit ihr. Manche Menschen sparten ihr Geld, um einmal in dreieinhalb Stunden von London nach New York zu reisen. Oder von Paris nach Rio.

Woran denkt ihr dabei? Wer erinnert sich an sie?

Spitz auf Knopf – Making of „Morgenrot des Aufbruchs“ #4

… stand es im Herbst 1983 für die Welt. Historiker nennen dieses Jahr als das gefährlichste des Kalten Krieges. Pershing-Raketen waren in Westdeutschland stationiert, was die Sowjetunion als Bedrohung ihrerseits wertete. Aufrüstung war die Antwort. In dieser angespannten Weltlage beginnt „Morgenrot des Aufbruchs“.
Zum Einstieg in den 2. Teil habe ich eine Leseprobe und ein kleines Angebot-

Sie drohen zu verglühen – Making of „Morgenröte des Aufbruchs“ #3

Es passiert, sich Hals über Kopf zu verlieren. Es passiert auch, jemanden zu lieben, der einem nicht guttut. Spätestens wenn der Kopf wieder klar ist, erkennt man, dass es besser wäre, eine Beziehung zu beenden. Vor allem, wenn sie so aussichtslos erscheint wie die von Rasa und Valdas. Aber das Herz schreit nein, bleib bei mir, denn ich kann nicht ohne dich sein. Viel mehr scheint die beiden zu verbinden als dass es sie endgültig auseinanderbringt.