Früh morgens am 24. April 1974 wurde das wohl bekannteste Agentenpaar der Nachkriegszeit aus seinem Haus in Bad Godesberg verhaftet: Günter Guillaume und seine Frau Christel. Was sich wie das Finale eines Spionageromans liest, hat sich vor 50 Jahren tatsächlich so ereignet und löste eine der größten Politaffären der Bundesrepublik aus.
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April, April
Ganz bewusst poste ich diesen Beitrag heute statt am 1. April, damit niemand einen Scherz dahinter vermutet. Ich bin auch nicht besonders gut darin, jemanden in den April zu schicken. (…) In diesen Tagen bin ich dabei, für Bruderküsse zu werben. Für mich persönlich ist das Schreiben eines Romans der angenehmere Teil der Arbeit als das Marketing. In diesen Tagen bin ich dabei, für Bruderküsse zu werben. Für mich persönlich ist das Schreiben eines Romans der angenehmere Teil der Arbeit als das Marketing. Da ich als Selfpublisherin weder die PR-Abteilung noch die Beziehungen eines Großverlags habe, bleiben mir meine Kanäle auf Instagram und TikTok, mein Blog, diverse Newsletter und die klassische Tageszeitung.
Es ist soweit: „Bruderküsse“ erscheint am 05. April 2024
Ich freue mich, euch den 05. April als Erscheinungstermin bekannt geben zu dürfen. Der Spionageroman mit Schauplatz Bonn in den 1970er Jahren kann vorbestellt werden, und ihr könnt noch am gleichen Tag zu lesen beginnen. Selbstverständlich könnt ihr „Bruderküsse“ auch beim Buchhändler eures Vertrauens bestellen. Eine erste Leseprobe findet ihr auf meiner Startseite.
Der Lauf der Geschichte: Finale infernale
Showdown und Ende: 185 K Wörter, 648 Seiten und insgesamt 10 Monate Arbeit stecken in „Bruderküsse“ – und ich kann noch immer nicht wahrhaben, dass dieser Roman jetzt abgeschlossen ist. Zwischendurch brach ich in nervösen Schweiß aus, ob ich meine Frist mit März halten werde, verzettelte mich mit ein paar Szenen und wurde noch nervöser und streng zu mir selbst.
Nicht nur aus Liebe – Making of „Bruderküsse“ #8
Eine Frau hat zwei Lebensfragen …
Was geschieht in der Welt und wie verwirkliche ich meine Träume.
So wie Gisela, die Protagonistin aus „Bruderküsse“. Sie ist jung, eine linke Sozialdemokratin, Wahlkampfhelferin für Willy Brandt …
März, auswärts!
Nicht nur draußen tut sich etwas, auch in meinem Schreibzimmer. Nur noch anderthalb Kapitel, dann ist das Manuskript von Bruderküsse abgeschlossen. Das große Finale, der Showdown stehen kurz bevor.
Schlaghosen, Schleierfahndung und Ölkrise – Making of Bruderküsse #7
Corona, Energiekrise, Rezession – die 2020er mögen voller Verunsicherung sein. Kaum scheint ein Schrecken vorbei zu sein, droht das nächste Szenario. Dabei verklärt sich – als eine Art Schutzfunktion – der Blick auf das Früher, in dem alles besser, rosiger oder einfacher zu sein schien. Nostalgie legt sich wie ein mildernder Filter auf die 2000er, 1990er, 1980er und die 1970er Jahre und gerne wird verdrängt, dass jede Zeit ihre Herausforderungen und Krisen hatte und immer haben wird.
Operation Aschermittwoch – Making of Bruderküsse #6
Helau und Alaaf an den Rhein, wo derzeit der Karneval gefeiert wird – und dem Hauptschauplatz von „Bruderküsse“ …
Februar
Wird der Winter nochmals zeigen, dass er Eis und Schnee im Angebot hat oder dürfen wir uns auf den ersten Hauch des Frühlings freuen? Der Februar kann immer wieder für Überraschungen sorgen. Habe ich bereits erwähnt, dass ich ein richtiger Winterfan bin und mich bei eisigen Temperaturen erst richtig wohlfühle? Nein, wie kann das sein? Ich freue mich aber, wenn sich der Winter allmählich verabschiedet und das Tageslicht zurückkehrt. Mein Bild vom Februar sind Schneeglöckchen, die aus schmelzendem Schnee hervorspitzen.
Der Januar verlief damit, dass ich mich bei „Bruderküsse“ ordentlich ins Zeug gelegt und vier Kapitel geschafft habe.
La Serenissima – Making of Bruderküsse #5
Venedig gibt als ein Setting einiges her. Die wunderschöne wie geheimnisvolle Stadt diente Filmen wie „The Tourist“ oder „Der talentierte Mr. Ripley“ als Kulisse, ganz zu schweigen von den James Bond-Filmen „Liebesgrüße aus Moskau“ und „Moonraker“.