Für mich als Autorin war 2025 ein durchaus erfolgreiches Jahr. Concorde hat zwar nicht die Bestsellerlisten gestürmt, aber ich bin unglaublich froh und glücklich darüber, dass ich diesen Roman geschrieben habe. Zumeist sind gute bis sehr gute Rezensionen eingegangen und Nachfragen zwischendurch, wie es mit Konstanze und Anthony weitergehen und der zweite Teil erscheinen würde. Den Figuren wird unglaublich viel Sympathie entgegengebracht und ich habe die Faszination für die Concorde ein wenig weitergeben.
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Eine amerikanische Dynastie – Leseprobe #4 aus „Concorde – Wo der Himmel endet“
Thanksgiving ist das amerikanische Familienfest schlechthin. Wie so vieles, das Konstanze durch Everett an amerikanischer Kultur kennenlernt, wirkt es fremdartig, neu und faszinierend.
Auf die Gefahr hin, dass ich den 1. Teil der Concorde-Reihe spoilere (wer erst hier einsteigt) und die Geschichte von Konstanze und Anthony: Lügen, Missgunst und Eifersucht können sehr viel anrichten, gekränkter Stolz ebenso viel zerstören. Kurz zusammengefasst: …
Die Stadt die spricht, aber niemals schläft
„Hi, Süße, ich bin’s, New York, die Stadt der Städte.“
So klingt die Stimme der Stadt, die Konstanze plötzlich aus den Tiefen ihrer Straßenschluchten anspricht.
Welchen Rat ihr New York noch erteilt erfahrt ihr ab 30.10.2025.
Majesty
Ich habe es – seit Tony Blairs Zeiten jetzt wieder – eher mit Downing Street 10 als mit dem Buckingham Palace. Natürlich gibt es Menschen, die Royal Stories mehr begeistern und an die habe ich besonders gedacht, als ich ein wahres Ereignis in Wo der Himmel endet in die Anfangsszene gepackt habe.
Anlässlich ihres 25. Thronjubiläums 1977 bereiste Elizabeth im Oktober/November Kanada und die Karibik. Ich musste nicht vor einer leeren Seite sitzen und zusehen, wie der Cursor blinkt, als ich Teil 2 begann.
Happy Landing – happy Ending? Concorde die Zweite ist abgeschlossen
2,2. Nicht Mach, sondern über 2,2 K Wörter umfasst der zweite Teil von Concorde Wo der Himmel endet. Und nun stehen in beiden Sprachen die Worte Ende – The End unter dem Epilog. Im Januar habe ich mit der Fortsetzung begonnen und dank des Flows konnte ich sie gut wie am Stück schreiben. Mit dieser Wortzahl habe ich meine eigene Schallmauer durchbrochen ohne dass ich es beabsichtigt hätte.
Rückwärts geht die Sonne auf – Sneak Peek in Concorde II
Eine der vielleicht epischsten Szenen des 2. Bandes möchte ich hier mit euch teilen. Wusstet ihr, dass die Piloten der Concorde auf ihrer Route nach Westen einige Male den Sonnenaufgang – rückwärts – sehen konnten? Tatsächlich konnte man auf ihrer Flughöhe von 18.300 Metern gut ein Viertel der Erdoberfläche sehen (zum Vergleich: ein herkömmliches Passagierflugzeug ist bis zu 13.000 Metern unterwegs).
Heathrow Express – Leseprobe aus Concorde #1
Stell dir vor, du bist 21 Jahre alt und möchtest nichts wie raus. Was würdest du tun, wenn du in einer Anzeige liest, dass eine europäische Airline Stewardessen sucht?
Konstanze würfelt mit ihrem Schicksal und bewirbt sich bei der British European Airlines. Wir schreiben August 1969, die Mondlandung ist gerade mal ein paar Wochen her …
Dezember
Ist es schon wieder so weit und wir nähern uns dem Fest der Feste? Die Zeit, auf die sich die meisten freuen und Kerzen und Lichter die Dunkelheit erhellen? Auch ohne Schnee, den wir uns zu Weihnachten wünschen, lohnt sich der Blick nach Draußen. Raureif kann durchaus bezaubernd sein, darum habe ich dieses Bild gewählt. Einen Blick zurück und nach vorne gewähre ich in diesem Beitrag zum letzten Monat des Jahres.
Kerosin im Blut – Die Protas aus „Concorde“
Inzwischen bin ich mit meiner Concorde-Crew durch mehr als zwei Drittel des Romans gereist und möchte euch vorstellen:
No(ir)vember
Als Dankeschön zum Abschluss meines Schreibjahres ist Bruderküsse als Ebook für € 2,99 in allen Online-Buchshops erhältlich, nicht nur auf Amazon. Was passt besser in die Spätherbststimmung als ein Spionageroman voller raffinierter Intrigen, den Schachzügen der Geheimdienste auf dem Spielfeld des politischen Bonns, dem Flair der alten Spielfilme aus den 1970er Jahren und einer gefährlichen Ost-West-Liebesgeschichte?
In die trübe Novemberstimmung passt nun auch das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen. Ich möchte mich nicht näher darüber auslassen, sondern vielmehr den Bogen zu „Bruderküsse“ spannen. Denn gewisse Parallelen zwischen den US-Wahlen 1972 bestehen, und der Subplot nimmt auch Bezug zur Watergate-Affäre. Obwohl damals bekannt wurde, dass der damalige US-Präsident Richard Nixon die Zentrale der Demokraten im Washingtoner Watergate-Komplex ausspionieren ließ, wurde er wiedergewählt. Als wertekonservativer Amerikaner gibt Francis selbstverständlich in der amerikanischen Vertretung seine Stimme für ihn ab. Nachzulesen ist diese Szene im Buch, und ihr werdet auch Francis in all seinen Facetten kennenlernen.